Pädagogische Hausordnung

Diese den veränderten Gegebenheiten und Anforderungen angepasste Hausordnung will Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, Lehrerinnen und Lehrer sowie das Haus- und Verwaltungspersonal darüber informieren, was in der Mittelschule an der Wittelsbacherstraße zum Nutzen aller gilt. Sie benennt Ziele und die wichtigsten Regeln des Zusammenlebens an unserer Schule.

Dies ist die derzeit gültige Fassung der Hausordnung, wie sie von der Lehrerkonferenz, vom Elternbeirat, der Schülermitverantwortung (SMV) und vom Schulforum der MS a. d. Wittelsbacherstraße beschlossen worden ist.

Die Hausordnung gilt ab dem Schuljahr 2003-2004.

Geändert mit Beschluss der Lehrerkonferenz und des Schulforums am 30.11.2006

gez.
Hermann Huber, Rektor Manfred Lehner, Konrektor

Wichtige Regeln für das Zusammenleben an unserer Schule

An unserer Schule soll es menschlich zugehen. Deshalb wird von allen erwartet, dass sie

  1. gegenüber allen, einen höflichen und freundlichen Umgangston pflegen
  2. alle gleichermaßen achten und die Schwächeren schützen.
  3. Mitschülerinnen/Mitschüler, die gegen die Regeln verstoßen, darauf aufmerksam machen und mit ihnen das Gespräch suchen.
  4. Auseinandersetzungen schlichten (auch durch Streitschlichter).
  5. Hilfe anbieten und annehmen, wenn man mit einer Situation nicht fertig wird.
  6. sich gegenseitig helfen, wo es möglich und erwünscht ist.
  7. fremdes Eigentum in Ruhe lassen.
  8. zu einer guten Klassen- und Schulatmosphäre beitragen.
  9. die internen Klassenregeln beachten.

An unserer Schule soll gelernt werden. Lernen kann nur erfolgreich sein, wenn du selbst deinen Teil dazu beiträgst.

Deshalb wird von dir erwartet, dass du

An unserer Schule sollen sich alle sicher fühlen können

Deshalb ist notwendig, dass

  1. am Morgen alle Schüler das Haus nicht vor 7:45 Uhr betreten. Als Aufenthaltsmöglichkeit dient die Pausenhalle.
  2. Schüler 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer sind.
  3. bei Ausbleiben einer Lehrkraft dies spätestens 10 Minuten nach Stundenbeginn im Sekretariat gemeldet wird und die Klassensprecher die Aufsicht übernehmen.
  4. alle zu spät kommenden Schüler im Klassenbuch aufgeschrieben werden.
  5. die telefonische Entschuldigung durch die Eltern von 7:00 Uhr - 7:50 Uhr erfolgt.
  6. alle fehlenden Schüler, die nicht entschuldigt sind, schriftlich bis 8:30 Uhr im Sekretariat gemeldet werden.
  7. die Toiletten während des Unterrichts nur in dringenden Fällen und dann immer zu Zweit aufgesucht werden. Der Schlüssel ist nach dem Toilettengang wieder bei der Lehrkraft abzugeben. Die Abwesenheit wird im Schlüsselbuch der Klasse vermerkt.
  8. zur Pause die Toiletten im Erdgeschoss durch den Hausmeister geöffnet werden.
  9. alle unbekannten Personen angesprochen und bei Verdacht sofort gemeldet werden.
  10. nichts Wertvolles in den Kleidungsstücken verbleibt, die an den Garderoben hängen.
  11. die Türen an den Seitenflügeln nur zum Eintreten der Schüler am Ende der Pause geöffnet werden und die Eingangstür von der Wittelsbacherstraße täglich ab 14:00 Uhr geschlossen wird.
  12. Fahrzeuge nur entlang des Kindergartens geparkt werden, soweit kein Parkplatz vor der Schule gefunden wird. Der Raum zwischen den Autos ist kein Spielplatz für die Schüler. Für Fahrräder gibt es einen Fahrradständer.
  13. bei einem Aufenthalt von Lehrkräften im Schulhaus außerhalb der Unterrichtszeiten der Hausmeister über die Anwesenheit informiert wird.
  14. das Einfahrtstor von 17:30 Uhr – 06:30 Uhr geschlossen bleibt.
  15. für den Unterricht in den Turnhallen folgende Regelungen eingehalten werden:
    * Die Schüler warten in der Pausenhalle und werden von dort abgeholt.
    * Der Zugang zu den Turnhallen erfolgt nur noch über die Auenstraße 19.
    * Umkleideräume und Toiletten sind während des Unterrichts zugesperrt.
    * Die Turnhallen dürfen von den Schülern nicht eigenmächtig verlassen werden.
    * Es gelten darüber hinaus die Regelungen in der separaten Turnhallenordnung.
  16. die Straßen vorsichtig überquert werden und die Fußgängerampel immer beachtet wird.

Die Pausen dienen der Erholung, es muss daher alles unterbleiben, was die Sicherheit gefährden könnte, die Gefühle anderer verletzt und Stress erzeugt. Streit darf nicht mit Gewalt ausgetragen werden.

  1. Pausenzeiten: 1. Pause von 09:30 – 09:50 Uhr
    2. Pause von 11:20 – 11:40 Uhr
  2. Zu den Pausen begeben sich alle Schüler in den Pausenhof. Das Verlassen des Schulgrundstückes ist grundsätzlich nicht erlaubt, ebenso ist der Aufenthalt in den Gängen und im Kellerbereich nicht gestattet.
  3. Die Pause soll möglichst im Freien verbracht werden und nur bei schlechtem Wetter in der Pausenhalle.
  4. Der Speisungsdienst einer Klasse nimmt möglichst vor Unterrichtsbeginn die Bestellungen auf und gibt sie beim Hausmeister ab.
  5. Die Speisung wird frühestens ab 09:10 Uhr geholt und zu Pausenbeginn ausgegeben.
  6. Auf die kleineren Schüler ist beim Pausenverkauf Rücksicht zu nehmen. Schüler, die vom Sportunterricht kommen, kaufen direkt an der Theke. Leergut wird ausschließlich beim Hausmeister zurückgegeben.
  7. Die Spielgeräte können während der Pause benutzt werden; Fußballspielen ist nur im Freien mit einem Softball erlaubt. Parkende Fahrzeuge dürfen nicht beschädigt werden.
  8. Das Schneeball- und Kastanienwerfen ist auf dem Pausenhof wegen der Unfallgefahr verboten.
  9. Das jeweilige Team an Lehrkräften übernimmt die Aufsicht nach Einteilung bzw. nach gegenseitiger Absprache. Bei Verhinderung sorgt das Team für Ersatz. Zur Unterstützung können zuverlässige Schüler zur Pausenaufsicht eingewiesen werden. Sie sind namentlich auf dem Pausenaufsichtsplan vermerkt und tragen sichtbar einen Ausweis. Die Aufsichtspflicht verbleibt bei den Lehrkräften.

An unserer Schule wollen wir uns wohl fühlen und somit auf Sauberkeit und Ordnung im Schulhaus achten.

Deshalb ist es notwendig, dass

An unserer Schule achten wir auf die Gesundheit, auf den Umweltschutz und auf den sparsamen Umgang mit Energiequellen

Rauchen – Alkohol - sonstige Drogen:

Das Rauchen in der Schule und auf dem Schulgelände ist untersagt (Art. 80 Abs. 5 BayEUG). Die Gehwege um die Schule gehören zum Schulbereich. Der Aufenthalt in den Hinterhöfen der Nachbarschaft ist Hausfriedensbruch. Für alle Schüler gilt Alkohol- und Drogenverbot.

Müllvermeidung, Mülltrennung, sparsamer Umgang mit Energiequellen

Sonstiges:

München, 30. November 2006