Kultusminister Schneider
Bevölkerungsentwicklung

Kultusminister Schneider an der HS Wittelsbacher – Der Fachverband des Schreinerhandwerks Bayern übergibt Lehrmaterialien zur Berufsorientierung

Für die 130 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Abschlussklassen gab es am 11. Januar 2008 einiges zu sehen und zu hören.

Sie waren eingeladen, bei der offiziellen Übergabe eines Lehrmittel-Ordners zur Berufsorientierung durch den Präsidenten des Fachverbandes Schreinerhandwerk Bayern, Herrn Konrad Steininger, an den Kultusminister Herrn Siegfried Schneider. Dieses Lehrmaterial, das in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und dem Schreinerhandwerk entstand, bietet eine ausgezeichnete Hilfe für den berufsorientierenden Unterricht an Haupt- und Realschulen.

 

In den Redebeiträgen wurde deutlich, dass Schülerinnen und Schüler wieder große Chancen auf dem Lehrstellenmarkt haben. So haben rund 80 % der Lehrlinge im Schreinerhandwerk die Hauptschule absolviert. Leistungswilligen und leistungsfähigen jungen Menschen eröffnen sich große Chancen zur Weiterbildung zum Meister oder die Möglichkeiten für ein Studium. Staatsminister Schneider betonte in seiner Rede den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung und das Prinzip „ kein Abschluss ohne Anschluss“.

Die Hauptschule an der Wittelsbacherstraße stellte mit einem originellen Programm und einer professionellen Bewirtung die Leistungsfähigkeit ihrer Schüler unter Beweis.

 

 

 

 

 

 

 

Die Redebeiträge als pdf-Dateien:

Begrüßungsrede durch Schulleiter Hermann Huber

Rede des Präsidenten des Fachverbandes Schreinerhandwerk Bayern, Herrn Steininger

 

nach oben

Bevölkerungsprojektion bis 2030
Landeshauptstadt München
Entwicklung der Wohnbevölkerung im Stadtbezirk 2
Isarvorstadt-Ludwigvorstadt

Hier können Sie die Unterlagen zum Vortrag herunterladen. Bitte klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Datei und wählen Sie - Ziel speichern unter...

Die Zahlen der Bevölkerungsprojektion als Excel-Tabelle

Die Präsentation im PDF-Format

Zeitungsartikel zur Präsentation

 

 

nach oben

Schul–EM 2008

Skulptur Kroatien:

Die Skulptur unserer Präsentation entstand bei einem schulinternen Kunstwettbewerb. Den verschiedenen Klassen wurde anfangs das großartige Projekt „Schul – EM 2008“ vorgestellt. Da einige Jugendliche bereits im Jahr 2007 in Bauzen bei der Schul – Weltmeisterschaft teilgenommen hatten, war die Motivation bei vielen besonders hoch.

Nils: „Das war das Coolste, was ich in der Schule je gemacht habe!“

Daraufhin beschäftigten sich die Schüler mit Recherchen im Internet, persönlichen Gesprächen mit kroatischen Mitbürgern (z. B. mit unserer kroatischen Putzkraft an der Schule), Besuch im kroatischen Konsulat, etc. .

In den verschiedenen Kunststunden hatten die Schüler dann Gelegenheit, Skizzen für eine Skulptur zu erstellen.

Die Vorgabe lautete: „Wer hat die beste Idee, wie man das Land Kroatien kreativ präsentiert?!“

Die Skizzen der Klassen wurden in Schaukästen ausgehängt und jeder Schüler hatte somit die Gelegenheit, die Ergebnisse zu sehen.

Gewonnen hat die 10. Jahrgangsstufe. Zwei kroatische Mädchen waren bei diesem Endergebnis federführend. Umgesetzt wurde diese Vorgabe anschließend von der Klasse 10a. Auf einer Leinwand wurden die Acrylfarben und Realgegenständen zu dem Kunstwerk abgestimmt.

Optische Darstellung:

Die kroatische Flagge, die im Bild zentral angeordnet ist, fällt dem Betrachter mit ihren typischen Landesfarben als Erstes ins Auge:

Rot steht für das Blut der kroatischen Märtyrer,

weiß steht für die Friedlichkeit der Kroaten und

blau steht für die Ergebenheit zu Gott.

Weiterhin gliedert sich das Bild in vier gleich große optische Quadrate. Im linken, oberen Bereich kann man zwei Ski sehen. Dies ist eine Anspielung auf die bekannte Skifahrerin Kostelic. Diagonal, also rechts unten, wird ebenso die sportliche Seite des Landes unterstrichen. Die Tennisbälle symbolisieren den kroatischen Erfolg des Tennisspielers Goran Ivanesevic. In der Anlehnung an die Schul-EM 2008 war den Schülern der 10. Klasse der sportliche Bereich sehr wichtig.

Sarah K. (Schülerin 10d): „Wir wollen unser Land nicht nur als Touristenziel darstellen. Als Urlaubsinsel kennen es die meisten Leute schon. Man soll bei der Europameisterschaft der Schulen ruhig sehen, dass wir auch sportliche Erfolge hatten. Goran Ivanesevic hat bestimmt jeder schon einmal gehört!“

Auch auf den geographischen Aspekt wurde besonders geachtet. Links unten sieht man die Lage des Landes Kroatien in Europa. Im rechten, oberen Bereich erkennt man die Konturen des Landes.

Der geschichtliche Aspekt wird ebenfalls in die Skulptur miteinbezogen. Das Wort Krawatte geht auf französisch „a la croate“ – einer mundartlichen Bezeichnung von „Kroate“ zurück. Davon kann man unten rechts zwei typische Ausführungen sehen.

nach oben